Automatisiertes Fahrzeug von Linde
Einfach mal ausprobieren

Proof of Concept Automation

Ist es den Aufwand wert? Ist die Einführung schwierig? Ist meine Arbeitsumgebung dafür geeignet? Manchen Unternehmen tun sich bei der Entscheidung für den Einstieg in die Automatisierung schwer. Was viele dabei nicht wissen: Mit einem Proof of Concept kann Linde diese Fragen beantworten, bevor Unternehmen sich endgültig für eine Automatisierungslösung entscheiden. Auf der World of Material Handling zeigt Linde den Besuchern den Ablauf des Proof of Concept und wie einfach der Einstieg in die Automatisierung sein kann.

Die Automatisierungslösungen von Linde funktionieren denkbar einfach. Sie basieren auf den bewährten Standardfahrzeugen, erweitert durch Automatisierungskomponenten. So können Anwender oftmals bereits vertraute Fahrzeuge einsetzen – und dank „Dual Mode“ sogar bei Bedarf manuell benutzen. Um jedoch im Vorfeld herauszufinden, ob die Bedingungen für einen erfolgreichen Einsatz vor Ort gegeben sind, führt Linde auf Wunsch einen Proof of Concept durch. Dabei installiert Linde die gewünschte Lösung direkt dort, wo sie eingesetzt werden soll. Am besten sogar an Stellen, wo die Bedingungen besonders problematisch sind: unebene Böden, enge Raumverhältnisse und schwere oder sperrige Lasten.

Der Test benötigt in der Regel lediglich einen Tag für den Aufbau und einen weiteren Tag für die Durchführung. Hierbei wird zunächst per Laser-Scan eine Karte der Umgebung erstellt und bereinigt, sodass sich das Fahrzeug im Raum orientieren kann. Anschließend werden die gewünschten Routen sowie Auf- und Abnahmestellen programmiert. Der Testlauf zeigt, ob die Anwendung wie gewünscht funktioniert oder wo Anpassungsbedarf besteht. Mit dem Proof of Concept gibt Linde Unternehmen eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage für oder gegen Automatisierung an die Hand.

Video Proof of Concept

Yanis Harmance, Product Manager Automation bei Linde Material Handling, erklärt, wie einfach der Proof of Concept funktioniert.